All that we are together Rezension


Das Buch ist der zweite Band der Let It Be Reihe, kostet 16€ in der broschierten - 12,99€ als E-Book.



Seit Axel vor drei Jahren Leahs Herz in tausend Stücke zerbrochen hat, versucht sie, sich abzulenken. Doch der Flirt mit ihrem Kommilitonen Landon wird schnell langweilig. Nur beim Malen kann sie ihre große Liebe zeitweise wirklich vergessen. Als ihre erste Ausstellung bevorsteht, taucht Axel unerwartet auf. Sobald sie sich in die Augen sehen, ist die Anziehung zwischen ihnen unbestreitbar. Axel bietet sich als Leahs Agent an, was sie kurz entschlossen annimmt. Auf einer Geschäftsreise nach Paris kämpfen sich die lange unterdrückten Gefühle immer mehr an die Oberfläche. Doch hat ihre stürmische Liebe dieses Mal eine Zukunft?


 Es ist die Fortsetzung einer tiefgründigen Geschichte, die im zweiten Band die Tiefe auch nicht verloren hatte.

Mit den Schreibstil musste ich erneut erst wieder ein bisschen warm werden, aber mit der Zeit schaffte ich es dann doch wieder mich mit ihm anzufreunden, wenn er auch ziemlich emotionslos ist meiner Meinung nach. Dennoch brachte es die Autorin irgenwie zustande die Geschichte emotionsgeladen rüber zu bringen und das schafft garantiert nicht jeder. Sie schreibt in kurzen Sätzen und auch die Kapitel haben eine angenehme Länge, was das Lesen natürlich umso leichter macht. Auch die Charaktere haben sich weiterentwickelt, nicht nur die Geschichte selbst, sie sind ihren Weg gegangen und wussten wo es lang gehen sollte.

Die Sicht der Dinge aus Axels Gedankenwelt zu erfahren hat mich erfreut, es werden auch noch einige Missverständnisse des ersten Bandes geklärt und so mochte ich dieses Band der Reihe noch mehr als Band eins. Dennoch bleiben noch ein paar Fragen offen, sodass es für mich kein perfekter Reihenabschluss war.

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